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Ihr Nutzen hängt von ihrer primären Zielsetzung ab. Die verfolgten Outsourcing-Ziele teilen sich bei unseren Kunden zum einen in operative Ziele, zur Steigerung der funktionalen Wirtschaftlichkeit, und in strategische Ziele, zum Aufbau und Erhalt von strategischen Wettbewerbsvorteilen und Ressourcen. Innerhalb der strategischen Betrachtung liegt der Nutzen im Bereich der Wertschöpfung (wie z. B. Know-How, Fachkräfte, Moderne Technologien, Flexibilität, Qualitätssteigerungen, Innovationsverbesserung) oder der Kernkompetenzen (wie z. B. Neupositionierung der Unternehmung, Auslagerung von Randaktivitäten, Aufbau spezifischer Fähigkeiten, Überlegene Ressourcenausstattung). Innerhalb der operativen Betrachtung kann sich ihr Nutzen direkt in Kosteneffekte (wie z. B. Mengeneffekte, Kostendruck, Personalkosten, Fixkosten) und Risikoeffekte (wie z. B. Reduktion der Komplexität, Vertragsgestaltung, Personalmanagement, Kulturelle und sprachliche Barrieren) niederschlagen. Unsere Kunden verfolgen in diesem Zusammenhang eine Entlastungsstrategie. Die operativen Zielsetzungen stehen in der Regel im Vordergrund. Unsere Kunden entscheiden teilweise ganz bewusst, z. B. im Rahmen von Targetcosting, bestimmte Produkte nicht selbst herzustellen, sondern von einem Partner zu beziehen. Ein grosser Vorteil ergibt sich häufig durch den Wegfall der Einzelbeschaffung. Hier profitieren erfahrungsgemäß viele Nebenprozesse im Bereich Einkauf und Logistik. Die Auslagerung von Vormontageschritten in Form von technischen Baugruppen ermöglicht unseren Kunden eine prozessoptimierte Endmontage. Dies führt zu höherem Durchsatz bei gleichem Ressourceneinsatz.
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| Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. August 2009 um 18:18 Uhr |
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